Ziele

Das Obere Gersprenztal soll zu einer Modellregion für inklusives Miteinander werden.

Wir kennen viele Barrieren in unserem täglichen Miteinander: Treppenstufen genauso wie Barrieren in den Köpfen.

steile Treppe, davor Verbotsschild für Rollstuhlfahrende mit Unterschrift "Wir müssen leider draußen bleiben"
Gerd Altmann auf pixabay.com

Diese Barrieren behindern nicht nur Menschen mit Beeinträchtigungen („Behinderte“), sondern eigentlich uns alle. Eine Barriere kann auch sein:

  • Cliquenbildung: „du gehörst hier nicht dazu“
  • Du kannst nicht zu einer Veranstaltung kommen, weil in Deinem Dorf abends kein Bus fährt und Du kein Auto hast.
  • Alle reden durcheinander statt nacheinander, und das ist für Dich als Schwerhörige(r) ganz schwierig.
  • Du möchtest als Migrantin gerne Deutsch lernen, aber leider gibt es keinen Deutschkurs mit Kinderbetreuung.

Wir wollen, dass alle Menschen dazu gehören können. Und damit das auch wirklich so wird, wollen wir mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern mit und ohne Beeinträchtigungen, Vereinen, Institutionen und Kommunen im Oberen Gersprenztal gemeinsam entwickeln, wie Inklusion für uns gehen kann.

Schriftzug "Inklusion beginnt im Kopf" auf dem Kopf stehend

Inklusive Nachbarschaft im Oberen Gersprenztal