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„Ausgebremst!?“ in Reichelsheim

Menschen stehend und in Rollstühlen; Tische mit Kisten und Taschen; Banner und Sonnenschirm Diakonisches Werk Odenwald; Schild Glücksspirale; im Hintergrund Reichenberghalle Reichelsheim
Projekt „Ausgebremst!?“ vor dem Ortsrundgang durch Reichelsheim

Reichelsheim, 18.09.2021: Seit vier Jahren tourt das Projekt „Ausgebremst!?“ durch die Gemeinden des Odenwaldkreises. Ersonnen hatte der Behindertenclub Odenwald das Format und motiviert regelmäßig andere Einrichtungen zum Mitmachen.  Dieses Mal war das Projekt Inklusive Nachbarschaft im Gersprenztal mit Förderung durch die Glücksspirale dabei. Die Akteure haben eine Route in Reichelsheim ausgewählt, auf der am Samstag (18.9.) ca. 40 Interessierte ausprobierten, wie es sich anfühlt, im Ort mit Rollstuhl oder Rollator auf den Gehwegen unterwegs zu sein. Eine Gelegenheit für Menschen, die im Alltag sonst nicht mit dem Rollstuhl unterwegs sind, die Perspektive zu wechseln und sich in die Lage derer hineinzuversetzen, die nicht mal eben schnell einer Mülltonne oder einem Werbeaufsteller auf dem Bürgersteig ausweichen oder hohe Bordsteinkanten, Schrägen und holprige Stellen überwinden können. Auch der Bürgermeister Lopinsky und Kreistagsvorsitzender Holschuh ließen sich auf das Experiment ein und sicherten im Anschluss schnelle Verbesserungsmaßnahmen zumindest an den Stellen zu, an denen das örtliche Bauamt in Eigendirektion tätig werden kann. Im anschließenden Podiumsgespräch wurde der angestoßene Austausch gewürdigt und der Blick auch noch auf weitere Ausschlussfaktoren gelenkt, die die gleichwertige Teilhabe von Menschen mit Hör- oder Sehbehinderungen oder auch demenziellen Erkrankungen am gesellschaftlichen Leben erschweren. Fazit: Inklusion ist von allen gewünscht und der Prozess der Sensibilisierung ist ins Rollen gebracht – eine gelungene Aktion!

Menschen an einzelnen Tischen in der Reichenberghalle; zum Teil im Rollstuhl, zum Teil auf einfachen Stühlen
Publikum bei der Podiumsdiskussion

Zu den Fotos:

Bei der Podiumsdiskussion: Reichelsheimer Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder des Behindertenclubs Odenwald e.V., Anja Pinkert vom Projekt Inklusive Nachbarschaft, Birgit Nennstiel als Vorsitzende des Behindertenbeirates, Helga Jäger von der EUTB. Auf dem Podium (nicht im Bild) saßen Bürgermeister Stefan Lopinski, Dieter Scheuermann (Vorsitzender im Bezirk II des Hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sport Verbandes), Markus Zwicknagl (Vorsitzender Verein für Reha und Gesundheitssport), Bärbel Simon (Leitung Diakonisches Werk Odenwald), Elfi Kissinger (Erste Vorsitzende Behindertenclub Odenwald e.V.), Jessica Bartels (Referentin für soziale Teilhabe der Dikaonie Hessen)

Kontaktadressen und weitere Informationen zu den genannten Einrichtungen finden Sie auf den jeweiligen Webseiten:

BCO: http://www.diakonie-odenwald.de/behindertenclub-odenwald-e-v-bco/

Behindertenbeirat: http://www.behindertenbeirat-odenwaldkreis.de/

DWO: https://www.diakonie-odenwald.de/

EUTB: http://www.eutb-odenwaldkreis.de

HBRS: https://www.hbrs.de/der-verband/bezirke

VRGH: http://vrgs-h.de/?page_id=21

„Ausgebremst“ – Thema Barrierefreiheit am 18.09.

„Ausgebremst!? – Historische Ortschaften im Blick“, so heißt eine Veranstaltung am 18. September, die sich mit dem Thema Barrierefreiheit beschäftigt. Der Behindertenclub Odenwald e.V. lädt dazu nach Reichelsheim ein. Ab 12:30 Uhr wird es zunächst einen Rundgang durch die Stadt geben. Dabei soll erlebbar werden, wie es Menschen geht, die mit einem Rollator, Rollstuhl oder auch Kinderwagen unterwegs sind. Anschließend folgt ca. 14 Uhr eine Gesprächsrunde zum Thema Barrierefreiheit. Wer sich angesprochen fühlt, ist herzlich eingeladen. Treffpunkt ist die Reichenberghalle.
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Interessierte werden gebeten, unter 06163-2113 auf dem Anrufbeantworter Ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Für die Gesprächsrunde gelten die „3 G-Corona-Regeln“.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Inklusive Nachbarschaft“ statt (Das Projekt ist finanziert von der Glücksspirale).

Fahrradfreude teilen – im Projekt „Gersprenztal inklusiv“ startet die Aktion „Radfahren gemeinsam neu entdecken“

Rollstuhlrikscha mit Radfahrer und Rollstuhlfahrerin vor dem Hintergrund Rathaus Reichelsheim und Pfarrhaus 1, Reichelsheim; beide mit Fahrradhelmen und Maske
Die erste Testfahrt mit der Rollstuhlrikscha mit Rad-Fahrer Martin Hünlich; für diese Fahrt mal im Rollstuhl Koordinatorin Gabriela Hund

Sich in den Sattel schwingen, die Umgebung mit allen Sinnen wahrnehmen und dabei den Fahrtwind um die Nase wehen lassen: Für viele Menschen bedeutet Fahrradfahren im Alltag ein Stück Lebensqualität, denn Radfahren ist praktisch und einfach.

Gleichzeitig gibt es viele Menschen, die aus eigener Muskelkraft nicht (mehr) in die Pedale treten können. Im GenerationenNetz Reichelsheim gibt es daher derzeit die Möglichkeit, im Rahmen der Aktion „Radfahren gemeinsam neu entdecken“ Fahrradfreude zu erleben. Für drei Monate wird dem GenerationenNetz Reichelsheim vom Land Hessen eine Rollstuhl-Rikscha gratis zur Verfügung gestellt. Das Land Hessen stellt bereits seit mehreren Jahren im Rahmen der Aktion „Radfahren neu entdecken“ hessischen Kommunen rund 200 E-Bikes und Lastenräder zum Testen zur Verfügung – nun wurde der Fuhrpark um 10 Räder für soziale Einrichtungen erweitert. Unterstützt wird die Aktion vom Verein Radeln ohne Alter Deutschland e.V.

Radfahren gemeinsam neu entdecken – gemeinsam Fahrradfreude teilen

„Wir freuen uns riesig, an dieser tollen Aktion teilnehmen zu können, die auch unter Corona-Regeln möglich ist! So können wir besonders Menschen, deren Alltag in Coronazeiten eintöniger geworden ist, Freude und Abwechslung schenken“, so Gabriela Hund, Koordinatorin des GenerationenNetzes. Im Vordergrund bei den Spazierfahrten steht stets das gemeinsame Erlebnis. Bürgerinnen und Bürger können sich als ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer melden. Vor der ersten Fahrt gibt es ein Fahrtraining, um sicher unterwegs zu sein. Neue Kontakte knüpfen, Erlebnisse teilen und Beziehungen aufbauen – bei Interesse können Sie sich hier melden: Gabriela Hund, Telefon: 061646429477          Mobil: 015739258499, E-Mail info@generationennetz-reichelsheim.de

Ebenso können sich ab sofort „Passagiere“ für Fahrten melden. Rollstuhlfahrerinnen und – fahrer kommen mit ihrem eigenen Rollstuhl auf’s Fahrrad. Alle anderen können in dem – vom Diakonischen Werk Odenwald, dem Träger des GenerationenNetzes, zur Verfügung gestellten – Rollstuhl Platz nehmen. Gerne können die „Passagiere“ auch eigene Angehörige als Fahrer oder Fahrerin mitbringen; sie erhalten dann ebenfalls ein Fahrtraining.

Weiterführende Informationen zu dem Projekt „Radfahren gemeinsam neu entdecken“ stellt das Land Hessen unter www.nahmobil-hessen.de/gemeinsam bereit.

Abbildung einer Rollstuhl-Rikscha mit Radfahrerin und Rollstuhlfahrer: Hinten sieht es aus wie ein normales Fahrrad, nur mit Akku. Vorne ist auf einer Plattform der Rollstuhl mit dem Rollstuhlfahrer. Im Hintergrund Wald und Wiese. Dazu Logo von "Nahmobilität Mobiles Hessen" "Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen"
Rollstuhlrikscha

„Migration und Behinderung“ – jetzt anmelden!

Bis zum 08.09.2020 läuft die Anmeldefrist für unsere Veranstaltung zum Thema Migration und Behinderung.

Teilhabe von Menschen im Bereich Migration und Behinderung in Hessen @ auf Zoom, Adresse gibt es nach Anmeldung. Am 15. September um 18:00 – 20:00 Uhr

Veranstalter und Ansprechpartner*in:

Diakonisches Werk Odenwald, Gabriela Hund, Koordinatorin GenerationenNetz Reichelsheim und Gersprenztal inklusiv, Rathausplatz 1, 64385 Reichelsheim, Telefon: 061646429477 Mobil: 015739258499, www.odenwald-inklusiv.de

In Kooperation mit dem Behindertenbeirat des Odenwaldkreises (Vorsitzende Birgit Nennstiel)

Anmeldung bis 08.09.2020 an: hund@generationennetz-reichelsheim.de

Inhalt:

Vorstellung der Ergebnisse des Zwischenberichtes aus dem Projekt „Verbesserung der Teilhabe von Menschen an der Schnittstelle von Migration und Behinderung in Hessen (MiBeH)“.

Die Veranstaltung richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Multiplikatoren im Bereich der Behindertenarbeit sowie der Migrationsarbeit und an interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Referentin: Ayse Oluk, Referentin der Beauftragten der Hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, c/o Hessisches Ministerium für Soziales und Integration.

Flyer:

Migration und Behinderung Flyer

Auswertung der Umfragen

Wie ging es Menschen mit Behinderung im Odenwaldkreis während des Corona-Lockdowns?

Michelstadt/Reichelsheim, 17.07.2020:

 „Schön, dass überhaupt Jemand fragt“ oder „Behindertenwohnheime und Behindertenwerkstätten kommen ja in der Presse kaum vor“, so lauteten einige der Reaktionen in der Befragung von Menschen mit Behinderung im Odenwaldkreis bzw. von deren Angehörigen. Die Befragung wurde durchgeführt im Rahmen des Projekts „Inklusive Nachbarschaft“ des Diakonischen Werkes Odenwald. Die Ergebnisse sind ausführlich hier nachzulesen.

Die Befragung startete Anfang Mai, als die ersten Lockerungen kamen und die Erfahrungen aus dem Corona-Lockdown noch frisch waren, und konnte bis Ende Juni noch online, per Post oder im Telefoninterview beantwortet werden. Befragt wurden zum einen Menschen mit verschiedenen Formen der Beeinträchtigung, zum anderen Kontaktpersonen (Angehörige und professionell oder ehrenamtlich Helfende). Insgesamt 44 Menschen nahmen teil, davon 34 Menschen mit Behinderung und 10 Kontaktpersonen – zu wenig also für eine Repräsentativbefragung, genug für einen Einblick. Vorwiegend nahmen Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen teil, vielfach auch mit psychischen Beeinträchtigungen oder mit kognitiven oder Lernbeeinträchtigungen (hier dann vermehrt Angehörige).

Die überwiegende Anzahl derer, die erreicht werden konnten, leben alleine in einer eigenen Wohnung und waren damit während der Zeit des Lockdowns tatsächlich vom physischen Kontakt mit anderen Menschen ausgeschlossen. Wenige gingen noch zum Einkaufen nach draußen; die meisten blieben komplett zu Hause. Für so gut wie alle stand das Telefon als Kontaktmittel nach außen zu Verfügung, außer dort, wo die Beeinträchtigung so schwer ist, dass Telefonieren nicht möglich ist. Über die Hälfte der Befragten nutzte auch WhatsApp und ähnliche Messenger-Dienste. Weitere Kontaktmöglichkeiten wie z.B. E-Mail wurden nur vereinzelt genutzt.

Als Grundgefühl herrschte Besorgnis vor; viele waren aber auch entspannt und fühlten sich nicht anders wie vorher. Einsamkeit war bei den meisten, die selber geantwortet haben, kein Thema. Anders die Einschätzung durch die Kontaktpersonen: sie nahmen vor allem Einsamkeit und Trauer wahr. Hier dürfte eine Rolle spielen, dass v.a. Menschen mit schwereren Behinderungen gar nicht verstanden haben, warum sich ihr Alltag so rapide änderte. Therapien und Tagesförderung fielen weg. Eine Angehörige schilderte, dass sie ihr erwachsenes schwerstmehrfachbehindertes Kind direkt vor dem Lockdown aus der Einrichtung genommen hat, weil sie sonst während des gesamten Lockdowns  hätte keinen Kontakt haben dürfen – aber so war natürlich die gewohnte Umgebung und der Tagesablauf völlig verändert, was entsprechende Reaktionen von Verwirrung und Unruhe mit sich brachte.

Viele Einschränkungen teilten Menschen mit Behinderung mit der gesamten Bevölkerung, andere waren und sind aber auch spezifisch: Genannt wurden die Nachteile, weil medizinische und therapeutische Anwendungen ausgesetzt waren, ebenso auch verschiedene Angebote der Behindertenhilfe. Behindertenwerkstätten und Tagesförderstätten waren lange geschlossen. In einer Behinderteneinrichtung wurde das Essen teilweise ins Zimmer gebracht; Kontakt unter den Bewohnern war nur schwer möglich. Gerade in der Anfangszeit des Lockdown ging die Corona-Kommunikation an Menschen mit Behinderung vorbei. Ein Blinder hatte zum Beispiel Mühe, sich in den anfangs ständig wechselnden Vorschriften in den Geschäften zurecht zu finden. Vermisst wurden auch Informationen in einfacher Sprache, auch in den Wohneinrichtungen. Menschen mit Lernbehinderung fühlten sich von der Vielzahl widersprüchlicher Informationen verwirrt und geängstigt. Masken bleiben für die Kommunikation mit Schwerhörigen problematisch, ebenso wie für Menschen mit Atembeschwerden. Menschen mit psychischen Schwierigkeiten litten besonders unter den Kontaktbeschränkungen; Depressionen verstärkten sich. Hygieneauflagen (v.a. Kontaktbeschränkungen) sind bei kognitiven Beeinträchtigungen kaum zu vermitteln und umzusetzen. Angehörige von Behinderten hatten zu Beginn der Corona-Krise das Gefühl, in der Kommunikation durch Behörden und Presse überhaupt nicht im Blick zu sein.

Gabriela Hund, Verantwortliche für die Befragung des Diakonischen Werks, zieht folgendes Fazit: Menschen mit Behinderung werden in der Öffentlichkeitsarbeit häufig nicht mitgedacht. So brauchte es erst eine Petition, bis Corona-Infos der Bundes- und Landesregierung auch in Gebärdensprache erfolgten. Einfache Sprache ist eine Grundkompetenz, die alle Menschen in PR-Berufen bereits in der Ausbildung erwerben und anschließend auch anwenden sollten.

Der Lockdown war für Menschen in Wohneinrichtungen für Behinderte unglaublich hart – ähnlich wie für Menschen in Seniorenheimen. Dass das Land nun Tablets zur Kontaktaufnahme zu Familie und Freunden zur Verfügung gestellt hat, ist deshalb ein sehr notwendiger Schritt. Wichtig ist nun, dass allen Bewohnern von Einrichtungen WLAN und Telefonanschluss zur Verfügung gestellt werden (soweit noch nicht geschehen) und das es Personal gibt, das Zeit hat, erste Schritte in der Benutzung von Tablets zu begleiten. Allerdings lindert die Digitalisierung das Leid derjenigen Menschen nicht, die nur über körperliche Berührung überhaupt in Kontakt zu ihrer Umwelt, auch zu ihrer Familie kommen können.

Menschen mit Behinderung in der eigenen Häuslichkeit litten zwar wie alle anderen auch unter dem Zuhause-Bleiben-Müssen, konnten dennoch aber mindestens telefonisch Kontakte pflegen. Für sie gilt das gleiche wie für Menschen ohne Beeinträchtigungen: Wer vor der Krise schon gut vernetzt war, findet auch in der Krise Wege des Kontakts.

Die Befragung ist Teil des Projekts „Inklusive Nachbarschaft“ (finanziert von der Glücksspirale), in dem es darum geht, alle in gute Nachbarschaft und Vernetzung zu bringen, egal ob jung oder alt, reich oder arm, in irgendeiner Weise beeinträchtigt oder auch nicht. Damit wir auch in der Krise nicht allein sind.

Mehr Infos in den detaillierten Auswertungen.

Umfrage für Kontaktpersonen von Menschen mit Behinderung

Zum 5. Mai 2020, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, starten wir eine Umfrage zum Thema „Wie geht es Menschen mit Behinderung im Odenwaldkreis in Corona-Zeiten?“ Hier geht es zur Online-Umfrage für Kontaktpersonen von Menschen mit Behinderung. (Die Umfrage ist anonym und sicher. Mehr Infos zum Datenschutz bei unserem Anbieter hier.)

Wer lieber per QR-Code zur Umfrage kommen will, kann das auch tun.

Bitte QR-Code scannen, um zur Umfrage zu kommen.

Hier außerdem die Umfrage zum Download (leider nicht barrierefrei; wir lernen noch).Befragung-Corona-Odenwaldkreis-Kontaktpersonen-für-Website-200505Herunterladen

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Umfrage für Menschen mit Behinderung – jetzt teilnehmen!

Zum 5. Mai 2020, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, starten wir eine Umfrage zum Thema „Wie geht es Menschen mit Behinderung im Odenwaldkreis in Corona-Zeiten?“ Wenn Sie hier klicken, kommen Sie zur Online Umfrage. (Die Umfrage ist anonym und sicher. Mehr Infos zum Datenschutz bei unserem Anbieter hier.)

Auch wenn Sie den QR-Code scannen, kommen Sie zur Online-Umfrage.

Außerdem können Sie die Umfrage als pdf downloaden, allerdings leider nicht barrierefrei (wir lernen noch).Befragung Corona Odenwaldkreis für Website 200505Herunterladen

Wenn beide Formate für Sie nicht passen, dann rufen Sie uns einfach an unter 061646429477 und wir führen die Umfrage als Gespräch.